Spielepark in Hochötz
Ausflugsziel für die ganze Familie

Mit der Acherkogelbahn schnell und einfach zu erreichen.
Sommer

Ein weiteres attraktives Highlight im Ötztal

Das Widiversum in Hochoetz eröffnet seine Pforten.

Direkt am neuen Speicherteich unter der Bergstation der Acherkogelbahn auf rund 2.000 Metern eröffnen sich auf einer Fläche von 3.000 m² insgesamt 17 interaktive Spiel- und Rätselstationen. Milchkannen-Xylophon und Wasserspielplatz, Zauberschlucht, Wollspielwand und viele mehr erzählen die Geschichte von Ötztal-Maskottchen WIDI und seinen Freunden auf der Suche nach dem magischen Kristall. Deshalb auch der Name WIDIVERSUM.

Die aufwändig gestalteten und zum Teil aus Massivholz gefertigten Spielgeräte und Anlagen versprechen sicheren Spaß am Spielen.
Neben dem spielerischen Hintergrund vermittelt das neu errichtete Abenteuerland für Familien viele wissenswerte Hintergrundinformationen über das Ötztal mit seinen Naturschätzen und dem einzigartigen Dialekt.

Mit einem gültigen Gondelticket der Bergbahnen Oetz oder mit der Ötztal Card ist das WIDIVERSUM in Hochoetz seit dem 4. Juni frei zugänglich. Die offizielle Eröffnungsfeier findet am 3. Juli mit einem attraktiven Programm statt. Neben dem neuen WIDIVERSUM vereinen sich viele weitere Familienangebote des Ötztales zu einem stimmigen Gesamtkonzept rund um das Maskottchen WIDI.

Zu den beliebtesten Highlights gehören das Angebot für Jugendliche im Hochseilgarten Sautens sowie der „Waldläufertag“ und das Brotbacken bei der Piburger Mühle. Eine weitere Attraktion für Familien bietet der WIDI Bummelzug in neuem Design.

Ein abwechslungsreicher Familienurlaub ist garantiert.

Gepostet am 23. Juni 2016 von Familie Lengler
Frauen Power an der Reception
Der neue Stuibenfallweg als Highlight im kommenden Sommer

Über 700 Stufen müssen bewältigt werden.
Sommer

Der neue Stuibenfallweg

Die letzten zwei Sommer war der Stuibenfallweg nicht mehr begehbar und jetzt ist er endlich wieder geöffnet.

Die letzten Monate wurde fleißig gebaut, damit der höchste Wasserfall Tirols (159 m) wieder hautnah erlebbar ist.
Über insgesamt 700 Stufen (davon 575 während des vergangenen Herbstes neu errichtet) und die Hängebrücke in exponierter Lage erreichen Wanderer und Bergsportler den Niederthaier Ausgangspunkt des Wasserfallweges.
Pausen mit atemberaubenden Aussichten können auf den verschiedenen Plattformen gemacht werden. Wenn besonderes viel Wasser ins Tal tost, bekommt man sogar eine kostenlose Abkühlung.

Wenn man oben angekommen ist, gibt es die Möglichkeit im Gasthaus Stuibenfall einzukehren und die alte Niederthaier Straße zurück nach Umhausen zu wandern.

Eine weitere Möglichkeit den Stuibenfall zu entdecken, ist der spektakuläre Klettersteig entlang des Wasserfalls. Schwindelfrei sollte man auf alle Fälle sein, denn der Steig führt an einer Passage direkt über den Wasserfall. Adrenalin pur!

Offiziell wird der neue Stuibenfallweg mit dem „Stuiben Run“ am 21. Mai 2016 eröffnet. Unter dem Motto „Einzigartig. Extrem. Erbarmungslos“ wählen Athleten zwischen dem Einzel- oder Teambewerb. Ziel beider Wettkämpfe ist die Bezwingung der 700 Stufen bis zum höchsten Punkt des Stuibenfalls.

Rund um den Stuibenfall gibt es auch noch die folgenden Ausflugsziele zu entdecken:

Ötztaler Greifvogelpark: Auf 5.000 m² und einer Freiluftarena mit 300 Sitzplätzen finden täglich Flugvorführungen statt.

Ötzi-Dorf: Die Feierlichkeiten anlässlich des 25. Jubiläum des Ötzifundes bestimmen die kommende Sommersaison.

Naturbadesee Umhausen: Beste Wasserqualität  und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten begeistern Badefreunde von Juni bis September.

Gepostet am 7. Mai 2016 von Familie Lengler
Endlich wieder geöffnet!
UNSERE EMPFANGSDAMEN

Das 4-Mäderl-Team heißt Sie herzlich willkommen
Mitarbeiter

Frauen Power an der Reception

Falls Sie noch keine Bekanntschaft mit unseren Damen von der Rezeption gemacht haben, dann möchten wir Sie Ihnen heute kurz vorstellen. Damit Sie bei Ihrem nächsten Urlaub im Hotel Rita wissen, mit wem Sie es zu tun haben.

Da wären:

Christiane Goga, bereits seit 2007 bei uns im Haus. Zu Beginn war Christiane nur während der Sommermonate im Hotel Rita beschäftigt, sozusagen als „Aushilfe“. Da es ihr aber so gut bei uns gefallen hat, entschied sie sich 2010 auch die Wintermonate bei uns zu bleiben. Ursprünglich kommt Christiane aus Deutschland, genauer gesagt, aus dem Ruhrpott und ist ein großer Schalke-Fan.  Eigentlich zählt Christiane schon zu den richtigen Einheimischen, da sie bereits 20 Jahre im schönen Granstein wohnt. Sie ist unsere Receptionchefin und achtet darauf, dass alles seinen richtigen Lauf nimmt.

Johanna Schöpf, auch seit 2007 bei uns. Anfänglich hat Johanna das Receptionsteam als Vollzeitkraft unterstützt, mittlerweile ist sie nur noch als Teilzeitkraft bei uns beschäftigt. Das hat gute Gründe. Johanna hat sich nämlich in unseren Küchenchef Bernd verliebt. 2009 und 2012 sind ihre beiden Söhne Luca und Leon zur Welt gekommen. Wir sind sehr froh, dass Johanna uns nicht ganz verlassen hat und nach wie vor das Receptionsteam unterstützt.

Bianca Plörer kam im Sommer 2011, im jungen Alter von 15 Jahren, zu uns ins Hotel Rita. Nachdem sie während ihrer Schulzeit öfters zum Schnuppern bei uns war, hat sie sich entschieden, die Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin bei uns zu machen. In den ersten drei Jahren war sie als Lehrling in den Bereichen Service, Küche und Reception tätig. Die Arbeit an der Reception hat ihr besonders gut gefallen und deshalb ist sie auch heute noch dort anzutreffen. Immer mit einem Lächeln im Gesicht empfängt sie unsere Gäste an der Reception.

Pia Scheiber hat auch als Lehrling bei uns im Hotel begonnen. Während ihrer Schulzeit in der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt in Imst machte sie ein Pflichtpraktikum im Hotel Rita und  entschloss sich anschließend, auch die Lehre als Hotel- und Gastgewerbeassistentin bei uns zu absolvieren. Seit Januar 2015 ist Pia ausgelernt und immer noch an der Reception tätigt. Durch ihre Lehre hat sie einen guten Einblick in das Hotelgeschehen bekommen. Stets gut gelaunt, macht ihr der Beruf als Receptionistin Spaß.

Wir freuen uns, so treue und loyale Mitarbeiterinnen bei uns zu haben und wünschen uns noch viele gemeinsame Jahre. Vielen Dank an euch!

Gepostet am 12. März 2016 von Familie Lengler
Lehrstellen im Tourismus
AUSBILDUNGSPLATZ HOTEL RITA

Mit vollem Elan gehen die neuen Lehrlinge ihre Ausbildung an und zeigen bereits viel Interesse an ihrem zukünftigen Beruf.
Mitarbeiter

Viele junge motivierte Gesichter

Seit einem halben Jahr beschäftigen wir drei neue Lehrlinge bei uns im Hotel Rita. Wir freuen uns über so viel Interesse an den Berufen in der Gastronomie.

Wir begrüßen Theresa Grüner, Lisa Maier und Marco Holzknecht recht herzlich bei uns und freuen uns, dass sie ein Teil unseres Teams sind.

Alle drei Lehrlinge haben sich für den Beruf Hotel- und Gastgewerbeassistent/in – kurz HGA – entschieden.

Dieser Lehrberuf gewährt in fast alle Bereiche des Hotels Einblick. Die Lehrlinge werden im Service, in der Küche, an der Rezeption und im Housekeeping ausgebildet.

Die Ausbildung zum HGA ist eine umfassende und abwechslungsreiche Lehre, die in Österreich drei Jahre dauert. Die Lehrlinge besuchen in jedem Schuljahr zwei Monate die Berufsschule und schließen die Lehre dann mit der Lehrabschlussprüfung ab.

Jennifer Klotz hat das alles bereits hinter sich und ist seit Januar ausgelernte Gastronomie-Fachfrau Jennifer hat Ihre Lehre sogar mit gutem Erfolge abgeschlossen.
Gastronomie-Fachfrau bedeutet, dass Jennifer ausgelernte Köchin und Kellnerin ist.
Wir sind sehr stolz auf sie und freuen uns sehr, dass sie unser Küchenteam weiterhin unterstützen wird. Jennifer, wir bedanken uns bei dir für deine Loyalität, deinen Einsatz und deinen Teamgeist.

Unser Hotel wird auch gerne als Praktikumsplatz gewählt. In einigen Schulen müssen die Jugendlichen sogenannte Pflichtpraktika absolvieren. Wie zum Beispiel Theresa Karlinger. Von den gesamten vier Wochen hat sie bereits drei absolviert.

Wir freuen uns über so viele junge und motivierte neue Gesichter in unserem Team und hoffen, dass ihnen die Arbeit im Gastgewerbe auch weiterhin viel Spaß machen wird.

Gepostet am 17. Februar 2016 von Familie Lengler
Spektakuläre Nightshow im Zeichen von 007
NACHTSKISHOW IN SÖLDEN

Mit Bondgirls auf der Bühne und Action im Schnee lockt die neue Nightshow.
Winter

Spy under Fire

Der Nachtskilauf in Sölden erstrahlt in dieser Saison im neuen Glanz. Als Höhepunkt des Abends begeistert die „Spy under Fire Action Show“ alle Besucher bei der Gaislachkogelbahn.

James Bond back in Sölden: Die seit 6. Jänner jeden Mittwoch aufgeführte Nightshow steht ganz im Zeichen des Agenten 007.

Das Programm beinhaltet eine spannende Geschichte. Durch den Einsatz von unterschiedlichen Action-Elementen wird diese auch visuell erzählt. Die Zuseher sind hautnah am Geschehen dran.

Bond-Double ist diesmal ein Österreicher. Der Musiker und Produzent Thomas Reitsamer aus dem Pinzgau schlüpft in die Rolle des Hauptdarstellers. Zahlreiche weitere Schauspieler und Tänzer begleiten ihn auf der großen Bühne mit LED-Wall. auf der dahinterliegenden Piste sorgen drei Demo-Teams der Skischule Sölden-Hochsölden, Speedglider sowie Motocross-Fahrer für ein spektakuläres Erlebnis. Die Explosion eines Autos, brennende Stunt-Männer und eine beindruckende Lasershow ergänzen das multimediale Schauspiel. Den krönenden Abschluss bildet ein imposantes Feuerwerk.

Beginn des Spektakels ist immer um 20.00 Uhr und es wird noch bis inklusive 23. März 2016 aufgeführt.

Gepostet am 2. Februar 2016 von Familie Lengler
Neue Attraktion im Skigebiet Hochgurgl
Top Mountain Crosspoint

10er-Gondelbahn am Kirchenkar
Wissenswertes

Top Mountain Crosspoint

Top Mountain Crosspoint heißt der multifunktionalen Komplex in Hochgurgl, der nicht nur die Talstation der modernen Gondelbahn beheimatet, sondern auch ein Bedienungsrestaurant, die Mautstation der Timmelsjoch Hochalpenstraße sowie das höchstgelegene Motorrad-Museum Europas (Eröffnung April 2016).

Die neue Gondelbahn bietet den Wintersportlern wesentlich mehr Komfort als der ehemalige Schlepplift, kürzere Fahrzeiten und Schutz vor Wind und Wetter überzeugen die Skifahrer.

Ein weiterer Grund für die Entstehung der Bahn ist die Beliebtheit der Pisten um den Kirchenkar.  Ein Ausbau der Bahn mittels einer zweiten Sektion ist für die Zukunft bereits geplant.

Der Top Mountain Crosspoint wurde von einem Tiroler Architekten geplant. Durch die geschwungene Bauweise lässt sich das Gebäude mit der Landschaft wesentlich besser verschmelzen und bei der Wahl der Materialien wurde auf Natürlichkeit gesetzt. Die Gebäudefassade wurde fast durchgängig in Holz ausgeführt.

Wie bereits erwähnt gibt es im Crosspoint auch ein Bedienungsrestaurant mit 280 Innen- und 380 Außensitzplätze und Europas höchstgelegenes Motorradmuseum ab April 2016.

Die Arbeiten für das Top Mountain Motorcycle Museum als Herzstück des Projekts laufen auf Hochtouren. Ab April 2016 bekommen Besucher eine der schillerndsten Sammlungen Österreichs zu sehen. Rund 170 kostbare Juwelen für Zweirad-Nostalgiker stellt das höchstgelegene Motorradmuseum Europas nach seiner Fertigstellung aus.

Ein rundum gelungenes Projekt, das im Winter und im Sommer definitiv einen Besuch wert ist.

Gepostet am 21. Januar 2016 von Familie Lengler
Bergkulisse als Theaterbühne
Friedl mit der leeren Tasche

Die dramatische Flucht des berühmten Habsburgerherzogs.
Wissenswertes

Friedl mit der leeren Tasche

Von 9. Bis 20. September erzählt ein bemerkenswertes Stück die dramatische Flucht des berühmten Habsburgerherzogs.

Auf der wohl größten Freilichtbühne, die der Alpenraum zu bieten hat, wird heuer bereits zum dritten Mal die Geschichte von „Friedl mit der leeren Tasche“ aufgeführt. Schauplatz für das alpine Drama in Form eines Wandertheaters ist die Gegend rund um das Bergsteigerdorf Vent im Ötztal.

Bergkulisse als Theaterbühne

Der österreichische Regisseur Hubert Lepka liebt imposante Inszenierungen, wie er mit dem Gletscherschauspiel „Hannibal“ in Sölden beweist. Seine jüngste Produktion im Ötztal, das Wandertheater „Friedl“, stellt die Geschichte des bekannten Habsburgerherzogs in der Naturkulisse des hinteren Ötztals dar. Der adelige Tiroler musste 1406 fliehen, da er auf den falschen Papst gesetzt hatte. Auf seiner unfreiwilligen Reise findet er Unterschlupf auf den Rofenhöfen in Vent. Nachdem er erfolgreich nach Meran gelangt, kämpft sich Friedl wieder zurück an die Macht und beschert seinem Land einen wirtschaftlichen Aufschwung.

Faszinierendes Kulturerlebnis

Über 600 Jahre später bringt Regisseur Lepka „seinen Friedl“ ins Ötztal. Der Inhalt des Stücks, die Darbietung der Schauspieler und die grandiose Naturlandschaft begeistern das Publikum. Einen Tag lang begeben sich Akteure und Zuschauer auf eine gemeinsame Wanderung von Vent bis zum Marzellferner. An verschiedenen Stationen werden die einzelnen Szenen aufgeführt. Dank moderner Funktechnik können die Besucher das faszinierende Schauspiel mitverfolgen.

Das Wandertheater findet an acht Terminen zwischen 09. Und 20. September statt. Beginn ist jeweils um 8.45 Uhr in der Friedl Hütte in Vent.

Dauer der Wanderung: Spiel- und Gehzeit: 5,5 Stunden, Rückweg 2 Stunden (6 -7 Akte).

Wanderroute: ca. 19,5 km. Start in Vent durch das Niedere Tal zu Martin Busch Hütte und retour (individueller Abstieg)

Höhenmeter: 660 m

Streckenbeschaffung: ein gut ausgebauter, breiter Wanderweg.

Gepostet am 6. September 2015 von Familie Lengler
Radrennen der Superlative
Ötztaler Radmarathon

Das gesamte Ötztal fiebert mit und feuert die knapp 4800 Rennläufer an.
Ötztal

Ötztaler Radmarathon

Am Sonntag, dem 30. August, findet bereits zum 35. Mal der Ötztaler Radmarathon statt. Allein schon aus dieser Tradition heraus hat sich der Ötztaler zu einem Kultevent für Radfahrer entwickelt, der weit mehr als ein Vergleichskampf um Minuten und Sekunden isst. Beim Ötztaler dabei zu sein, ist ein Erlebnis, das die Schönheit der Ötztaler Alpen mit der Herausforderung verbindet, bis zur Siegerehrung am Abend wieder im Ziel zu sein: egal, ob die Sonne scheint oder am Timmelsjoch die Schneeflocken fallen!

Einiges zur Strecke: Beim Ötztaler Radmarathon hat man viel Zeit, sich einiges durch den Kopf gehen zu lassen. Neben dem Kilometerstand am Radcomputer gibt es vielleicht noch einige interessante Zahlen zum Mitzählen.

So muss man beispielsweise auf der gesamten Strecke 66 Serpentinen absolvieren, besonders bekannt sind dabei die auf das Timmelsjoch. Die maximale Steigung auf der 238-Kilometer-Runde findet man auf dem Anstieg ins Küthai. Bei Stopfach bezwingt man eine Steigung von 18,2 Prozent. Da hat man gerne ein Kettenblatt mit 32 Zähnen hinten. Die maximale Höhe erreicht man dann am Timmelsjoch (mit 2509 Höhenmetern). Der tiefste Punkt der Runde ist in Innsbruck (mit circa 650 Höhenmetern).

Dann gibt es noch jenes Teilstück, das den Radfahrern den größten Respekt abringt – der längste Anstieg: Von St. Leonhard bis zum Timmelsjoch geht es 29 Kilometer bergauf. Man überwindet dabei unglaubliche 1742 Höhenmeter am Stück, bevor es dann Richtung Ziel nur noch bergab geht.

Beim Ötztaler Radmarathon zählt jeder Bewerbung, das Auswahlverfahren ist hart, aber knapp 4800 Radfahrer aus 40 Nationen haben es heuer wieder geschafft. Darunter 299 Frauen und 4496 Männer.

Wir wünschen allen Teilnehmern einen gutes Rennen und viel Erfolg!

Gepostet am 27. August 2015 von Familie Lengler
Die neue Gletscherzeit lockt zur Sommervisite
ERLEBNISWELT GLETSCHER

Spaß im Schnee, auf Tuchfühlung mit dem ewigen Eis oder Einblick in die Technik.
Sommer

Die neue GLETSCHERZEIT

Mit der GLETSCHERZEIT als neuem Teil der ALMZEIT inszenieren die Bergbahnen Sölden eine interaktive Entdeckungsreise für die ganze Familie ins ewige Eis des Rettenbach- und des Tiefenbachferners.

Eine überdimensionale Schneekugel im Pavillon des Restaurants  am Rettenbach-Gletscher macht Lust auf die eisigen Elemente am Berg. Diese Attraktion gilt schon jetzt als eines der Top-Fotomotive des Sommers. Besucher begeben sich in ihr, umweht von Schneeflocken, in die passende Pose. Entlang der Gletscherstraße leiten die neuen Gletscherzeit-Wegweiser sowie ein Wegteiler die Besucher in die passende Richtung. Beispielsweise zum neu markierten höchsten Straßenpunkt Europas ganz am Ende der Gletscherstraße. Ewas weiter unten, beim Gletscherstadion auf 2.800 m, wartet eine Erlebniswelt im Zeichen von Schnee und Eis, die Kinder und Erwachsene begeistert.

Diese Schnee-Spielbereich lädt junge Forscher zum sommerlichen Tollen und Entdecken im weißen Element ein: ob am neun Meter hohen Riesen-Schneeberg mit angeschlossenem Rutschenturm, Höhleneingang, Hängebrücke und Netz-Klettertunnel oder an der Pinguin-Schneeballwand.

Bei dieser Schneeballschlacht kann die eigne Treffsicherheit ausgiebig getestet werden.

Die Bergbahnen Sölden geben zusätzlich Einblicke in die Technikwelt am Berg mit Pistenbully, Skidoo, Schneeerzeuger, Berggeräten, Seilbahnen u.v.m.

Ein spannendes Erlebnis

Auch Spaziergänger und Wanderer kommen auf ihre Kosten: der gemütlich und kinderwagentaugliche See-Rundweg lädt ohne nennenswerte Steigungen zum Wandern ein. Auf dem Weg um die drei Gletscherseen sorgen Sitzbänke für Entspannung auf höchstem Niveau.

Auf dem nahgelegenen Snow-Trail geht es auf Tuchfühlung mit dem wandelbaren Element. Abenteuerlustige Sportler kommen dem Gletscher bei gefahrlosen touren noch ein ganzes Stück näher und erhalten interessante Details zu deren Besonderheiten. Im Rahmen der Gletscherzeit können die Besucher bereits bevor sie den eigentlichen Gletscher betreten dessen Naturraum erfahren. Dieser wird durch verschiedene Elemente erleb- und spürbar gemacht. Kinder können so spielerisch das ewige Eis entdecken.

Die Gletscherzeit soll Familien, Naturinteressierten sowie Bergsportlern spannende, neue Möglichkeiten bieten, um die mythische Kraft des Gletschers hautnah zu erfahren.

Gepostet am 26. Juli 2015 von Familie Lengler
Plattach See – Weißer See – Spitzig See – Hauersee
4-Seen Marsch in Längenfeld

Die anspruchsvolle Wanderveranstaltung führt an 4 verschiedene Seen vorbei, die jeweils in einer anderen Farbe glitzern.
Sommer

4-Seen Marsch in Längenfeld

Anstelle des Grieser Gletschermarschs findet morgen, am 19.07.2015, zum zweiten Mal die anspruchsvolle Rundwanderung der „4-Seen Marsch“ in Längenfeld statt. Ein wunderschöner hochalpiner Marsch, für alle Wanderer und Bergläufer, die ausreichend Kondition mitbringen. Der Wettlauf startet und endet in Lehn. Gestartet kann ab 06:00 Uhr morgens werden. Von Lehn (1.160 m) geht es zuerst Richtung Stabelealm (1.908 m), wo sich der erste Kontrollpunkt befindet.

Von der Stabelealm geht es Tal auswärts zur Leckalm und weiter geht es über Weideböden auf einen Kamm Richtung Plattachsee (2.520 m). Der zweite Kontrollpunkt kommt wenig später auf der Felder Scharte (2.680 m).

Von der Scharte abwärts müssen alle Wanderer einen steilen Grashang queren. Nach 10 Minuten blickt man bereits auf den zweiten See, den Weißen See. Er ist der größte und tiefste aller vier Seen, seine Farbe milchig grün. Hier würde es viele schöne Rastplätze geben. Allerdings werden die Wenigsten morgen eine Rast einlegen. Weiter geht es Richtung Unterer Spitzigsee (2.400 m). Zuerst steil abwärts, dann geht der Weg am Ende des Innbergtales in einen Höhenweg über, der kurz vor dem See nochmals ansteigt.

Von dort aus ist es nur noch ein kurzer Sparzierweg zum Hauersee, wo sich der nächste Kontrollpunkt befindet. Der Abstieg nach Lehn erfolgt über die Wöckelwarte Richtung Innerbergalm und zurück ins Tal.

Alle Teilnehmer sollte bis 17:00 Uhr das Ziel in Lehn erreicht haben, um eine „4-Seen Marsch Medaille“ zu erhalten.

Sowohl der/die älteste, als auch der/die jüngste Teilnehmer/in, die schnellste Frau und der schnellste Mann werden prämiert. Es gibt auch einen Sonderpreis für die personenstärkste Gruppe.

Daten im Überblick:
Start: Lehn 1.160 m
Stabelealm 1.908 m; 2 h
Felder Scharte 2.680 m, 2,5 h
Hauersee 2.383 m; 2,5 h Ziel:
Lehn 1.160 m; 2,5 h

Gesamtgehzeit: 5 – 8 Stunden

Gepostet am 18. Juli 2015 von Familie Lengler
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